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Organisationsstruktur des Kindergartens im Überblick

 

 

Trägerverein:

Kindergarten Haus Regenbogen Bretten e.V. – Verein für eine freie Pädagogik

Er konstituiert sich in der Mitgliederversammlung.

Diese wird vom Vostand mindestens zweimal jährlich einberufen.

 


Team der MitarbeiterInnen:

Das Team ist verantwortlich für:

  • Funktionieren des Kindergartenbetriebes
  • Umsetzung des pädagogischen Konzeptes im Kindergarten
  • Planung und Nachbearbeitung der pädagogischen Arbeit
  • Einberufung der Teambesprechungen
  • Aufnahmegespräche
  • Handkasse des Kindergartens
  • Kindergartenbelegung nach Absprache mit dem Vorstand
  • Abstimmung des Dienstplans und Information darüber an den Vorstand
  • Arbeitseinteilung für Köchin und Putzfrau
  • Beschlüsse zur Verwendung des Handkassengeldes im Rahmen des gewählten Konzepts
  • Ansprechpartner für Fachschulen und Behörden (zusammen mit dem Vorstand)


GruppenleiterInnen (oben und unten):

Die Gruppenleiterinnen sind verantwortlich für:

  • Elterngespräche/Elternabende
  • Anleitung der PraktikantInnen
  • Aufnahmen in die jeweilige Gruppe


Kindergartenleitung:

Alle Zuständigkeiten der pädagogischen Leitung werden durch diejenige ErzieherIn koordiniert und repräsentiert, die die Kindergartenleitung übernommen hat. Die Stelle der Kindergartenleitung wurde Ende 2005 erstmals eingeführt.

 

Köchin:
Der Kindergarten Haus Regenbogen hate eine eigene Köchin, die ihren Essensplan auf biologisch-dynamischen Essenszubereitung ausrichtet.


 

Eurythmie:
Wird möglichst einmal wöchentlich durchgeführt. Es nehmen alle Kinder ab dem vollendeten dritten Lebensjahr teil. Bezahlung erfolgt durch eine Zuzahlung der Eltern (siehe oben).

 

Putzhilfe:
Sie ist nach Kindergartenschluss am späten Nachmittag für das hygienisch zuverlässige tägliche Sauberhalten mit für die Kinder ungiftigen und umweltschonenden Putzmitteln zuständig.

 

HeilpädagogIn:
Sie er erstellt ein Angebot - sofern ein Bedarf besteht - in eigener Verantwortung in Absprache mit den Eltern behinderter Kinder, dem Vorstand und dem EzieherInnenteam und wird dann über öffentliche Mittel zur Förderung behinderter Kinder bezahlt.

 

MusiklehrerIn:

Ihre / Seine Arbeit im Kindergarten kann auf Wunsch der Eltern in eigener Verantwortung für Kinder ab 4 Jahre in Absprache mit dem Vorstand und dem ErzieherInnenteam organisiert werden. Sie wird dann von den Eltern bezahlt,deren Kinder das Angebot wahrnehmen. Zur Zeit ist keine die musische Ausrichtung des Kindergartens ergänzende Fachkraft engagiert.

 

Verwaltungsleitung:
Sie / er koordiniert, führt und repräsentiert alle das Tagesgeschäft betreffende Aspekte gegenüber den Eltern, den MitarbeiterInnen und der öffentlichen Verwaltung. Die Stelle der Verwaltungsleitung wurde im März 2006 erstmals eingeführt.

 

Vorstand:

Er setzt sich zusammen aus der Kindergartenleitung, der Verwaltungsleitung und drei Vereinsmitgliedern, wobei mindestens ein Mitglied des Vorstandes aus dem Kreis der ordentlichen Mitglieder sein muss. Dem Vorstand obliegt die Kontrolle der Verwaltungsleitung. Die Vorstandsmitglieder wie alle anderen Personen im Verein (mit Ausnahme der Verwaltungs- und Kindergartenleitung) arbeiten ehrenamtlich.


 

 

 

 

Selbstverständnis der pädagogischen MitarbeiterInnen

 

Der Leitgedanke für die Arbeit mit den Kindern soll ein ganzheitlicher Ansatz sein, d.h. ganzheitliche Förderung vermag dem Kind zu helfen, eigene lebenspraktische Fähigkeiten aufzubauen. Somit wird sein Erfahrungshorizont erweitert, und das Kind erlangt Sachkompetenz.

Des weiteren ermöglicht ganzheitliche Förderung dem Kind, seine Selbständigkeit zu entwickeln. Das Kind soll lernen, sich als Teil der Gemeinschaft zu begreifen, selbstbewusst und solidarisch zu denken, danach zu handeln und auf diesem Wege sozial kompetent zu werden.

 

Die Methode, nach der Sach- bzw. Sozialkompetenz bei den Kindern entstehen, sind Vorbild und Nachahmung. Bedeutsam ist hier, wie sich der Umgang zwischen ErzieherInnen und Kindern sowie der ErzieherInnen untereinander vollzieht. Alles Tun wirkt sich auf das Kind aus, im positiven wie auch im negativen Sinne.

Weiterhin können den Kindern vielseitige Erfahrungs-, Kontakt- und Lernmöglichkeiten durch den   genannten Tagesablauf vermittelt werden. Im umfassenden Sinne sollte das Kind vielerlei Erfahrung in der Einrichtung machen können. Es soll in seiner Entwicklung da abgeholt werden, wo es gerade steht. Dem Kind kommt das Recht auf Zuwendung, Sicherheit, Geborgenheit, Abgrenzung, Auseinandersetzung und Individualität zu.

 

 

 

Kindergartenleitung

Seit Ende 2005 vertritt eine ErzieherIn als Kindergartenleitung das pädagogische Geschehen nach außen hin: sowohl den Eltern gegenüber als auch dem Verein in seiner Gesamtheit und dem Vorstand. Dem Vorstand gehört sie als stimmberechtigtes Mitglied in allen seinen Angelegenheiten an.

 


Wie sehen sich die pädagogischen MitarbeiterInnen?

 

Die ErzieherInnen sehen sich zunächst in der Rolle als Vorbildfunktion sowie auch als Bezugsperson für die Kinder. Des weiteren sollten die ErzieherInnen den Eltern Orientierungshilfen geben.

 


Voraussetzungen für eine „gute“ pädagogische MitarbeiterIn:

 

Die ErzieherIn sollte eine gute Beobachtungsgabe haben, um die Entwicklung der Kinder richtig einschätzen zu können. Weiterhin muß sie Einfühlungsvermögen besitzen und flexibel in pädagogischen Situationen handeln können, die Rechte und Bedürfnisse der Kinder (wie z.B. Sicherheit und Geborgenheit) respektieren und das Kind als eine individuelle Persönlichkeit ansehen. Eine ErzieherIn sollte den Kindern Zuverlässigkeit vermitteln und ihre tägliche Arbeit selbst reflektieren können. Sehr wichtig ist eine konstruktive Kritikfähigkeit (d.h. mit Kritik umgehen und diese in ihrer Arbeit entsprechend umsetzen zu können).

 

 

Was beeinflusst das pädagogische Handeln der ErzieherInnen?

 

Die Arbeit einer ErzieherIn wird zunächst durch vorgegebene Rahmenbedingungen (das pädagogische Konzept) bestimmt. Von Bedeutung für ihr Handeln sind aber auch die eigene Kindheitsgeschichte sowie bestimmte Erfahrungen, die sie im Laufe ihres Lebens gemacht hat. Wichtig ist weiterhin, welche fachliche Qualifikation sie mitbringt; außerdem wird von ihr – wie oben bereits erwähnt - die Bemühung um stetige Fortbildung erwartet. Nur so kann eine gute Arbeit mit den Kindern erfolgen.

 

Kindergarten Haus Regenbogen Bretten e.V.  | Bismarckstraße 18 | 75015 Bretten | 07252/78883